Theater am Olgaeck

Tage­buch eines Wahn­sinnigen

Nicolai Gogol und Anton Tschechow gehören zu den Großen der russischen Literatur. In diesem Stück gehen Sie eine ungewöhnliche Symbiose und fügen sich nahtlos ineinander. Trotz des Abstands zur Lebenswelt der Autoren, sind ihre Themen aktuell geblieben. Muss ich bleiben, wer ich bin? Leben in einer Hierarchie und die Sehnsucht der großen Liebe nah zu sein. Erleben Sie mitreißende 95 Minuten – Sie werden lachen und leiden.

Eine Kritik aus der Badischen Zeitung.

Till Florian Beyerbach (Schauspiel) ist seit 2003 als Schauspieler an unterschiedlichen Theatern (u. a. Ingolstadt, Schwäbisch Hall, Wunsiedel, Karlsruhe) engagiert gewesen. Dies ist sein erstes Solostück und die interkulturelle Zusammenarbeit hat ihm sehr viel Spaß gemacht. Er ist außerdem auch für Film und Fernsehen tätig und hat auch schon als Sprecher Erfahrung sammeln können.

Bäno Axionov (Regie) ist im russischsprachigen Raum durch seine Rollen als Schauspieler und seine Inszenierungen für Theater, Film und Fernsehen bekannt. Bei dieser deutschrussischen Produktion hat er es geschafft, eine Kommunikation zu finden, die alle Sprachbarrieren überwindet.

Dauer ca 95 Minuten – Keine Pause


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